Johann Ram (58), Bürgermeister und Lehrer

Gemeinsam weiter!
Hans Ram ist Bürgermeister, aber vor allem ist er jemand, der Verantwortung nicht abstrakt versteht, sondern lebt.
Als Vater zweier erwachsener Kinder weiß er, was es heißt, Entscheidungen zu treffen, die tragen müssen,
auch dann, wenn sie nicht bequem sind.
Seit 2020 steht er an der Spitze der Gemeinde. Nicht aus Ehrgeiz, sondern aus Überzeugung.
Für ihn ist das Bürgermeisteramt kein Status, sondern ein Dienst. Einer, der Präsenz verlangt, Zuhören und
Verlässlichkeit. Wer mit ihm spricht, merkt schnell: Hier geht es nicht um Schlagworte, sondern um Haltung.
In der kommunalpolitischen Arbeit setzt Hans Ram bewusst auf ein Miteinander statt auf Konfrontation.
Unterschiedliche Meinungen gehören für ihn zur Demokratie dazu, entscheidend ist, wie man mit ihnen umgeht.
Respekt, Sachlichkeit und die Bereitschaft zuzuhören sind für ihn keine Floskeln, sondern Grundlage jeder
Zusammenarbeit im Gemeinderat.
Trotz vieler angestoßener Projekte und sichtbarer Erfolge sieht er keinen Anlass, stehenzubleiben. Im Gegenteil:
Er möchte das Erreichte weiterentwickeln, mit Maß, mit Weitblick und ohne die Bodenhaftung zu verlieren.
Dabei gilt für ihn ein einfacher Grundsatz: Gute Kommunalpolitik beginnt beim Zuhören.
Deshalb versteht er sich als Ansprechpartner für alle, für alteingesessene Bürger ebenso wie für
Neubürger, Vereine oder Betriebe.
Ein Bild, das seine Haltung gut beschreibt, nutzt er selbst gern:
„Ein Zug kann nur so schnell fahren wie sein langsamster Waggon.“
Für Hans Ram bedeutet das: Eine Gemeinde ist nur dann stark, wenn alle Ortsteile und alle Menschen mitgenommen
werden. Deshalb setzt er sich mit gleicher Aufmerksamkeit für jedes Dorf und jede Ortschaft ein, ohne Ausnahmen.
Neben der politischen Arbeit ist er tief im Vereinsleben verwurzelt. Ehrenamt, Gemeinschaft und Zusammenhalt
sind für ihn keine Nebensache, sondern das Fundament eines lebendigen Dorfes.
Und ganz persönlich erlaubt er sich auch einen kleinen Traum: Bei der nächsten Gemeindemeisterschaft einmal selbst
ein Tor zu erzielen. Nicht aus Ehrgeiz, sondern weil es zeigt, was ihn ausmacht: Bodenständigkeit, Humor und die
Überzeugung, dass man sich Ziele setzen darf, in jedem Alter.
